Vorsichtsmaßnahmen für die Installation und den Bau von Leitplanken an Autobahnen

Es treten keine Fehler in Längsrichtung der Bordsteinkante auf. Nur durch die Ausrichtung der Stütze an der Bordsteinkante kann sichergestellt werden, dass die Ausrichtung des Schutznetzes in Längsrichtung fehlerfrei ist. Somit treten in Längsrichtung keine Fehler in der Verlegerichtung der Bordsteinkante und keine Fehler in der Längsausrichtung des Schutznetzes auf, und es gibt keine Abweichungen zwischen den Längsrichtungen.

1. Zuerst wird der Abstand zwischen den Stützen bestimmt. Als Referenz für die Laserentfernungsmessung dienen Autobahnbrücken, Notausgänge, bewegliche Schutzgittertore, Viadukte und Bahnübergänge. Es gibt zwei Arten von Stützenabständen: 2 m und 4 m. Der 2-m-Abstand entspricht erhöhten Stützen, der 4-m-Abstand herkömmlichen Stützen. In der Praxis treten jedoch häufig unregelmäßige Abstände auf. Da die Montageposition der Platten nicht immer feststeht, sollten Sonderformen bei der Bestimmung des Stützenabstands möglichst vermieden werden.
2. Vertikale Positionierung: Zeichnen Sie zunächst mit einem roten Stift eine gerade Linie auf den Bordstein, entsprechend dem Abstand zwischen den Säulen. Befestigen Sie dann mit einem Seil und einem Nagel eine weitere Linie entlang des Weges und passen Sie deren Form fortlaufend an. Markieren Sie anschließend mit einem roten Stift die vertikale Linie, die senkrecht zur parallelen Linie verläuft. Markieren Sie nun die vertikale Linie auf der horizontalen Linie, die ebenfalls senkrecht zur horizontalen Linie verläuft, und legen Sie eine weitere Linie in Richtung der horizontalen Linie an, um sicherzustellen, dass die vertikale Linie auf der horizontalen Linie senkrecht zur horizontalen Linie steht.
3. Kontrolle der Stützenhöhe: Die Stabilität der dekorativen Stützenverkleidung und damit die Stabilität der Hochgeschwindigkeits-Leitplankenwand bestimmen die absolute Stützenhöhe, die den größten Einfluss auf die lineare Beschädigung der Anfahrschutzstütze hat. Zu Beginn des Anfahrschutzstützenprojekts wurde angenommen, dass die Bordsteinkante die absolute Höhe aufweist. Laut Bauplänen liegt die Gebäudehöhe der Stützenwand 1750 px über der Bordsteinkante. Beim Einsetzen der ersten Stütze wird jede Stütze entsprechend der absoluten Höhe, also 1750 px über der Bordsteinkante, gesetzt. Anschließend wird jede Stütze einzeln mit dem Rammhammer befestigt. Dabei wird jede Stütze einzeln mit dem Rammhammer befestigt, bis die absolute Höhe der Stütze erreicht ist. Falls die Stützenhöhe laut Bauplänen zu hoch ist, muss jede Stütze entsprechend angepasst werden.
4. Die Instabilität der allgemeinen Bordsteinmauer überträgt sich auf die Stützmauer und führt letztendlich zur Gesamtinstabilität der Hochgeschwindigkeitsleitplanke. Aufgrund der Vielzahl der Stützen ist eine Justierung sehr schwierig. Daher wird folgendes Verfahren zur Kontrolle der absoluten Höhe der Stützmauer angewendet: Zunächst wird die absolute Höhe der Bordsteinmauer anhand der absoluten Höhe der Fahrbahnoberfläche berechnet. Anschließend wird die Gebäudehöhe der Stützmauer unter Berücksichtigung eines Höhenunterschieds von 1750 Pixeln gegenüber der Bordsteinmauer berechnet. Abschließend wird jede Stütze beim Einfahren präzise vermessen.


Veröffentlichungsdatum: 03.09.2022